Erfundene Autorenprofile: Warum Google sie als Täuschung einordnet

Shownotes

In dieser Folge:

  • Was Google im Leitfaden für hilfreiche Inhalte zu erfundenen Autorenprofilen ergänzt hat
  • Warum der Autorenkasten keine Rankings bringt, mit einer erfundenen Person aber schaden kann
  • Wo das im Shop vorkommt: Ratgeber, Kaufberatung, Magazin, Blog und Testberichte
  • Warum Weglassen keine Lösung ist und was ihr stattdessen tun könnt

Für den Alltag:

Geht eure Autorenkästen einmal durch und fragt bei jeder Person: Gibt es sie, und hat sie mit dem Text wirklich zu tun? Wenn ja, zeigt sie mit echtem Foto, echter Rolle und einer kurzen Autorenseite. Wenn nein, nennt ehrlich, wer dahintersteht, zum Beispiel die Shop-Redaktion, und wie die Inhalte entstehen. Hat KI maßgeblich mitgeschrieben, sagt das dort, wo sich Leser das fragen würden.

Einordnung:

Der Absatz gilt für jede Website mit redaktionellen Inhalten. Google hat damit kein Update angekündigt. Laut demselben Leitfaden ist E-E-A-T für sich genommen kein Rankingfaktor; wie Google erfundene Profile erkennt, ist nicht dokumentiert.

Quellen:

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